Tasse mit Spruch "ein Ziel ist ein Traum mit Termin"

Wonach wir uns alle sehnen: Sicherheit, Sinn und ein bisschen mehr Wir

In den letzten Monaten begegne ich in meinen Trainings und Coachings vielen Menschen, die auf den ersten Blick ganz unterschiedlich sind – Führungskräfte, Teammitglieder, Selbstständige.
Und doch eint sie etwas: eine spürbare Sehnsucht nach Sinn, Autonomie und Erfüllung.

Die meisten sagen:
„Ich will gestalten.“
„Ich will Verantwortung übernehmen.“
„Ich will wieder Freude an meiner Arbeit spüren.“

Doch was sie erleben, ist oft das Gegenteil.
Starre Strukturen. Entscheidungen ohne Richtung. Projekte, die niemandem etwas bedeuten.
Führungskräfte, die selbst nicht wissen, wohin die Reise geht.
Teams, die vorsichtig geworden sind.

Kurz gesagt: Die Psychologische Sicherheit fehlt.


Das eigentliche Problem

Psychologische Sicherheit bedeutet, dass wir uns in einem Umfeld sicher genug fühlen, um offen zu sprechen, Fragen zu stellen, Fehler zuzugeben oder Ideen einzubringen – ohne Angst vor negativen Konsequenzen.

Wenn sie fehlt, passiert etwas Subtiles, aber Entscheidendes:
Menschen ziehen sich zurück.
Sie sagen weniger.
Sie zeigen weniger.
Und sie bringen sich weniger ein.

Das kostet nicht nur Produktivität oder Innovation – es kostet Energie, Kreativität und Sinn.

Viele spüren das sehr deutlich: Sie funktionieren – aber sie fühlen sich innerlich erschöpft.
Sie wollen beitragen – aber sie wissen nicht mehr wie.
Und irgendwo zwischen „zu viel müssen“ und „zu wenig dürfen“ verlieren sie den Kontakt zu sich selbst.


Wie könnte die Lösung aussehen?

Natürlich lässt sich psychologische Sicherheit nicht verordnen.
Aber sie lässt sich gestalten – und sie beginnt immer bei uns selbst.

Wenn wir anfangen, uns selbst wieder zu vertrauen, entsteht Raum:
für Klarheit, für Mut, für echtes Miteinander.

Das bedeutet:

  • innezuhalten, bevor man einfach weiter funktioniert
  • sich selbst wieder zuzuhören
  • bewusst zu entscheiden, was man verändern will – und was nicht mehr passt

In meinen Coachings erlebe ich, dass Menschen genau dann wieder handlungsfähig werden, wenn sie aufhören, auf das „System“ zu warten – und anfangen, sich selbst zu führen.

Psychologische Sicherheit beginnt im Inneren.
Dort, wo wir uns erlauben, ehrlich hinzuschauen und wieder in Kontakt mit uns selbst zu kommen.


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